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Sehr geehrte Patientinnen,

Nach unserem Impfstart mit “Sonderkontingent” gehen bei uns in der Praxis die Impfungen nach Priorisierung weiter. Diese entnehmen Sie der nebenstehenden Grafik. Insbesondere bedenken Sie das auch Schwangere Frauen 2 enge Kontaktpersonen bennen dürfen die dann impfberechtigt sind. Falls Sie noch nicht geimpft sind melden Sie sich bitte, damit wir Sie auf unsere Liste schreiben können. Sobald Impfstoff vorhanden ist, melden wir uns bei Ihnen und vereinbaren einen Termin.
Wir priorisieren zwar unse Patienten aber auch Männer oder Frauen die hier nicht Patienten sind dürfen sich unverbindlich bei uns melden und bekommen ggf Impftermine wenn die vorhanderen Impfstoffdosen nicht durch unsere Patienten vollständig abgedeckt sind.

Bei der Terminvergabe teilen wir Ihnen dann mit welchen Impfstoff Sie bekommen werden. Bitte bedenken Sie, dass eine Auswahl des Impfstoffes Ihrerseits nicht möglich ist. Impfstoffauswahl erfolgt aufgrund von Alter und Indikation entsprechend der jeweiligen Zulassung.

Bitte bringen Sie folgendes ausgefüllt zu Ihrem Impftermin mit:

  • Impfpass (falls Vorhanden)
  • Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA/bzw. Vektor-Impfstoff
  • Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA/bzw. Vektor-Impfstoff
  • Versicherungskarte
  • ggf. Nachweis über den Grund der Priorisierung (Arztbrief bei Vorerkrankung/ bei Schwangeren ausgefüllter Bogen für 2 Enge Kontaktpersonen/ Bescheinigung des Arbeitgebers bei Berufsindikation etc.)

Links:
Aufklärungsmerkblatt bei mRNA Impfstoff
Anamnese und Einwilligung bei mRNA Impfstoff
Aufklärungsmerkblatt bei Vektor Impfstoff
Anamnese und Einwilligung bei Vektor Impfstoff

Keine Angst vor AstraZeneca

Zusatzinfo zu AstraZeneca: Die “Pressegemachte” Angst vor AstraZeneca und den damit verbunden Nebenwirkungen wie Hirnvenenthrombose sind aus medizinsch/fachlicher Sicht vollkommen unbegründet. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Oxford zeigte folgende Ergebnisse:
“Den Ergebnissen der Studie ist allgemein zu entnehmen, dass es beim Einsatz der mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna fast genauso oft zu Blutgerinnseln im Gehirn kommen kann wie bei Astrazeneca. Im Detail:

  • Vier von einer Million Menschen litten nach einer Impfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer oder Moderna an einer Sinusvenenthrombose.
  • Bei Astrazeneca litten der Studie zufolge fünf von einer Million Menschen an einem Blutgerinnsel im Gehirn.”

“Verglichen mit den aktuell verfügbaren COVID-19-Impfstoffen sei das CVT-Risiko(Hirnvenenthromboserisiko) nach einer COVID-19-Infektion somit um das 8- bis 10-fache höher. Im Vergleich zur Hintergrundinzidenz in der Allgemein­bevölkerung sei das CVT-Risiko nach einer COVID-19-Infektion etwa 100 Mal höher.”

Das bedeutet das es zwischen Biontech und AstraZeneca einen statistischen Unterschied von 1:1.000.000 gibt und das Risiko einen Hirnvernenthrombose nach COVID Infektion zu bekommen 10 mal höher ist als nach Impfung.

Übrigens liegt die Mortalität(Todesfälle) durch Straßenverkehrsunfälle in Deutschland bei knapp 4:100.000 – das bedeutet es ist 10 mal Wahrscheinlicher das Sie beim Autofahren sterben als das Sie eine Hirnvenenthrombose nach COVID Impfung erleiden(die nicht immer zu tot führt)

Quellen:
Oxford Studie Zusammenfassung
Oxford Studie im Ärzteblatt
Verkehrsunfall Statistik